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Latenz bei Datenquellen: Ursachen, Messung und Praxisbeispiel

Latenz bezeichnet bei Datenquellen die Zeitspanne zwischen der Entstehung eines Messwerts an einer Maschine oder einem Sensor und dem Moment, in dem dieser Wert im Zielsystem, etwa smartPLAZA, verfügbar und nutzbar ist. Je nach Anwendungsfall reicht sie von wenigen Millisekunden bei sicherheitsrelevanten Steuerungen bis zu mehreren Stunden bei Tages- oder Wochenreports.

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Messdatenerfassung Software Vergleich 2026

Messdatenerfassung bezeichnet das strukturierte Erfassen, Speichern und Auswerten von Prüf- und Messwerten in der Qualitätssicherung. In diesem Beitrag vergleichen wir fünf Softwarelösungen: Excel, Eigenentwicklung, klassische CAQ-Systeme wie Babtec oder CAQ.Net, ERP wie z.B. SAP QM und integrierte Plattformen wie smartPLAZA. Sie unterscheiden sich vor allem in Kosten, Normkonformität und Implementierungsaufwand – die passende Wahl hängt von Normanforderungen, IT-Ressourcen und gewünschter Einführungsgeschwindigkeit ab.

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Data Historian Vergleich 2026: AVEVA, Siemens & smartPLAZA im Test

Data Historian Vergleich - Welche Historians gibt es und welche Empfehlungen sind bei der Auswahl zu beachten?

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Schnittstellen identifizieren: Anleitung für effiziente Maschinenintegration

In dieser Anleitung lernen Sie, wie man Schnittstellen in der Produktion erkennt, dokumentiert und für die Vernetzung nutzbar macht.

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OPI berechnen

Wie kann der Overall Performance Index (OPI) berechnet werden? Wir zeigen wie Sie den OPI berechnen, welche Fallstricke es dabei gibt und wie die DatenBerg Software Sie dabei unterstüzt.

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Betriebsdatenerfassung

Die Betriebsdatenerfassung, kurz BDE, bezeichnet die systematische Erfassung von Zuständen, Vorgängen und Kennzahlen im Betriebsablauf. Erfasst werden dabei meist Daten zu Maschinen, Aufträgen, Personal und Material, wodurch nachvollziehbar wird, in welchem Zustand sich eine Anlage zu welchem Zeitpunkt befand. Ein technischer Teilbereich der BDE ist die Maschinendatenerfassung (MDE), die sich auf die Daten beschränkt, die direkt an der Maschine anfallen. Aus den erfassten Zeiträumen werden Kennzahlen abgeleitet, die die Anlagenleistung beschreiben.

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Sinumerik OPC UA

In diesem Beitrag geht es darum, welche Datenpunkte ein Siemens Sinumerik OPC UA Server zur Verfügung stellt und wie diese analysiert werden können.

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OPC UA

OPC UA (Open Platform Communications Unified Architecture) ist ein herstellerunabhängiges Kommunikationsprotokoll für den sicheren Datenaustausch in der Automatisierungstechnik und gilt als zentraler Baustein für Industrie 4.0. Der Standard ist als internationale Normenreihe IEC 62541 spezifiziert und organisiert Daten in einem hierarchischen Adressraum. Für die Kommunikation stehen sowohl das klassische Client-Server-Modell als auch ein Publisher-Subscriber-Verfahren (Pub/Sub) für Cloud- und IIoT-Szenarien zur Verfügung, abgesichert durch verschiedene Sicherheitsmechanismen zur Authentifizierung.

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Prozessüberwachung in IFS 8

IFS 8 legt fest, wie Lebensmittelhersteller CCPs, Prozessparameter und weitere Prozessdaten erfassen, auswerten und dokumentieren müssen. Der Standard deckt dabei sechs Bereiche ab: von der CCP-Aufzeichnung über Umgebungsmonitoring bis zu Korrekturmaßnahmen. Ziel ist es, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

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Maschinendatenerfassung

Die Maschinendatenerfassung, kurz MDE, bezeichnet das automatisierte oder manuelle Erfassen von Produktions-, Betriebs- und Zustandsdaten einer Maschine sowie deren Weiterleitung an ein zentrales Auswertungssystem. Die erfassten Daten bilden die Grundlage für Kennzahlen wie Taktzeit, Stillstandszeiten oder OEE. Die MDE gilt als technischer Teilbereich der Betriebsdatenerfassung (BDE) und liefert damit eine der zentralen Datenquellen für ein Manufacturing Execution System (MES). Entsprechend werden die erfassten Maschinendaten häufig an ein übergeordnetes MES oder ERP-System übergeben.

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Statistische Prozessregelung (SPC)

Die Statistische Prozesskontrolle (SPC) ist eine wesentliche Methode zur Überwachung und Steuerung von Produktionsprozessen in Unternehmen. Sie ermöglicht die systematische Analyse und Verbesserung von Prozessen mit dem Ziel, die Produktqualität kontinuierlich zu optimieren. Dieser Artikel befasst sich mit den Grundlagen, Methoden, Vorteilen und praktischen Anwendungen der SPK.

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Prüfplanung

Wie ist die Prüfplanung in der Produktion aufgebaut? In diesem Blogbeitrag erklären wir die wichtigsten Begriffe wie Prüfvorgaben, Prüflose und Prüfarten. Außerdem erfahren Sie, wie eine webbasierte Prüfplanung mit DatenBerg umgesetzt werden kann.

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Messdatenerfassung

Messdatenerfassung ist der Prozess, physikalische Messgrößen wie Temperatur oder Länge über eine Messkette aus Sensor, Wandlerelektronik und Ausgabegerät in auswertbare Daten zu überführen. Sie erfolgt analog, digital, per Datenlogger oder direkt in einer Software wie Excel, SAP oder der smartPLAZA. Eine digitalisierte Messdatenerfassung reduziert Übertragungsfehler und ermöglicht eine auditsichere, in Echtzeit auswertbare Dokumentation.

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Schnittstellen zu Prüfmitteln

In der modernen Produktion sind Messgeräte in fast allen Branchen unverzichtbar. Prüfmittel werden eingesetzt, um die Einhaltung von Spezifikationen zu überprüfen. Doch wie gelangen diese Informationen am besten automatisiert vom Prüfmittel zum Auswertesystem? In diesem Beitrag stellen wir die relevanten Schnittstellen für Prüfmittel vor. Wir erläutern den Aufbau der verschiedenen Schnittstellentypen und erklären, worauf bei der Auswahl zu achten ist.

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SQL-Datenbanken in der Produktionsumgebung

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich eine SQL-Tabelle aufbaut. Ebenfalls erklären wir den Datenzugriff via ODBC und den allgemeinen Aufbau eines SQL-Statements. Am einem realen Fallbeispiel aus der Kautschukbranche veranschaulichen wir die Vorteile von SQL-Tabellen.

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MQTT in der Industrie

MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) ist ein leichtgewichtiges Nachrichtenprotokoll für den Datenaustausch zwischen Geräten. Über einen zentralen Broker tauschen Clients Nachrichten nach dem Publish-Subscribe-Prinzip aus, ohne direkt miteinander verbunden zu sein. In der industriellen Fertigung wird MQTT eingesetzt, um Sensordaten, Maschinenzustände und Messwerte effizient und in Echtzeit an übergeordnete Systeme wie Datenbanken oder Analyseplattformen zu übertragen.

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Modbus: Aufbau, Funktion und Beispiel

Modbus ist ein offenes Kommunikationsprotokoll für den Datenaustausch zwischen elektronischen Geräten in industriellen Systemen. Es wurde 1979 von Modicon (heute Schneider Electric) entwickelt und existiert heute in den Varianten Modbus RTU für serielle Verbindungen sowie Modbus TCP/IP für Ethernet-Netzwerke.

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Ishikawa-Diagramm

Ishikawa-Diagramme (auch Fischgrätendiagramme genannt) werden eingesetzt, um Fehlerursachen zu finden. Wir beschreiben den Aufbau, mögliche Kategorien und geben Tipps für einen Ishikawa-Workshop. Abschließend zeigen wir, wie Software und Daten beim Erarbeiten des Ishikawa-Diagramm helfen.

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Werkerassistenzsystem

Ein Werkerassistenzsystem ist ein technologisches System, das Beschäftigte in industriellen Produktionsumgebungen unterstützt. Es hilft ihnen dabei, Handlungen auszuführen und Entscheidungen zu treffen. Je nach Art der Arbeit kommen unterschiedliche Assistenzsysteme zum Einsatz, von Hardware zur Bewegungsunterstützung bis zu softwarebasierten Handlungsempfehlungen.

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Messmittelanbindung

Wie können Messmittel in der Produktion digital angebunden und erfasste Messwerte zentral abgespeichert werden? Wir zeigen in diesem Beitrag mögliche Schnittstellen, auf was es zu achten gilt und wie ein Projekt "digitale Messmittelanbindung" erfolgreich umgesetzt werden kann.

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Die wichtigsten Qualitätskennzahlen

Qualitätskennzahlen sind statistische Messgrößen, die angeben, wie viele fehlerhafte oder fehlerfreie Einheiten ein Produktionsprozess erzeugt. Kennzahlen wie DPMO, DPMU und PPM unterscheiden sich dabei darin, ob sie auf Fehlermöglichkeiten, produzierte Einheiten oder fehlerhafte Teile bezogen werden, während FPY den Anteil fehlerfreier Einheiten direkt als Ausbeute ausdrückt. Die Ausschussquote setzt fehlerhafte Einheiten zusätzlich ins Verhältnis zur Gesamtproduktion, während RTY die Ausbeute über die gesamte Prozesskette hinweg abbildet.

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KI in der Qualitätssicherung

Künstliche Intelligenz automatisiert repetitive Prüfaufgaben in der Qualitätssicherung wie Bildauswertung, Prozessüberwachung und dynamische Messreduktion. Dadurch sinkt der manuelle Prüfaufwand, gleichzeitig werden Fehler und Prozessabweichungen früher erkannt. Die Qualitätssicherung gewinnt somit Kapazitäten für Fehleranalyse und kontinuierliche Verbesserung.

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Qualitätsregelkarte

Eine Qualitätsregelkarte (QRK) ist ein Werkzeug der statistischen Prozessregelung (SPC), das in der Qualitätssicherung zur Überwachung und Steuerung der Stabilität und Leistung eines Prozesses oder einer Produktion über einen bestimmten Zeitraum verwendet wird. Sie zeigt anhand berechneter Eingriffsgrenzen, wann ein Prozess korrigiert werden muss und gehört zu den sieben klassischen Qualitätswerkzeugen (Q7).

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Overall Equipment Efficiency (OEE)

Die Overall Equipment Efficiency (OEE), auf Deutsch auch Gesamtanlageneffizienz genannt, ist eine Kennzahl zur Bewertung der Effizienz einer Fertigungsanlage. Sie setzt sich aus den drei Faktoren Verfügbarkeit, Leistung und Qualität zusammen und wird als deren Produkt berechnet. Die OEE macht Verbesserungspotenziale und Schwachstellen in der Produktion transparent und vergleichbar.

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Kritische Lenkungspunkte (CCP)

Ein kritischer Lenkungspunkt (CCP) ist laut IFS Food Standard Version 8 ein Punkt in einem HACCP-System, an dem eine oder mehrere Kontrollmaßnahmen zur Beherrschung einer erheblichen Gefahr für die Lebensmittelsicherheit angewendet werden. CCPs sind zentraler Bestandteil des HACCP-Systems und müssen laufend überwacht, dokumentiert und im Rahmen von Audits nachgewiesen werden.

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Prozessfähigkeitsindex

Der Prozessfähigkeitsindex (Cp bzw. Cpk) ist eine statistische Kennzahl, die angibt, wie zuverlässig ein Produktionsprozess innerhalb vorgegebener Spezifikationsgrenzen fertigt. Während der Cp-Wert das theoretische Potenzial eines Prozesses beschreibt, berücksichtigt der Cpk-Wert zusätzlich, wie mittig der Prozess innerhalb der Toleranz liegt. Ein Cpk-Wert über 1,33 gilt in der Regel als Nachweis eines beherrschten, fähigen Prozesses.

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Nelson-Regeln (engl. Nelson Rules)

Die Nelson-Regeln sind ein Satz von acht statistischen Testkriterien der Statistischen Prozesskontrolle (SPC), mit denen sich ungewöhnliche Muster und Trends in Prozessregelkarten automatisiert erkennen lassen. Sie wurden vom Statistiker Lloyd S. Nelson entwickelt und 1984 im Journal of Quality Technology veröffentlicht. Verstößt ein Datenpunkt gegen eine der Regeln, deutet dies auf eine Störung mit besonderer Ursache (Special Cause) im Prozess hin.

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